USER-RESEARCH​

Nutzungs­kontextanalyse​

Schaffen Sie mit Detailwissen über Ihre User die Grundlage für eine erfolgreiche Lösungsentwicklung!

Beschreibung

Schaffen Sie mit Detailwissen über Ihre User die Grundlage für eine erfolgreiche Lösungs-Entwicklung!

Ein profundes Wissen über die Benutzergruppen, deren Aufgaben, Ziele sowie deren Nutzungsumgebung sind maßgeblich, um gebrauchstaugliche und wirtschaftlich erfolgreiche Lösungen zu entwickeln. Wir sammeln in kontextuellen Interviews, Fokusgruppen und Tagebüchern Fakten über Ihre Benutzergruppen sowie deren Motive, Werte, Ziele und Umgebung. Diese empirischen Ergebnisse sind die Basis für Ihre Benutzergruppenprofile, Personas, Ist-Szenarien und User-Journey-Maps.

Mehrwerte

Ihre persönlichen Benefits

Einsatzbereiche

Grafik beschreibt Nutzungskontextanalyse: Nutzungskontext beschreiben, Benutzer, Ziele, Aufgaben, Ressourcen und Umgebung

Dann lohnt sich die Methode

Nutzerforschung findet häufig in der Phase der Strategieentwicklung statt und eignet sich gleichermaßen für Produkte, Services oder digitale Anwendungen. Die Entwicklung gänzlich neuer Systeme, die Erhöhung der Effizienz bestehender Systeme oder die geplante funktionale und inhaltliche Erweiterung eines Systems sind typische Anlässe der Nutzungskontextanalyse.

Einsatzbereiche

Kontextuelles Interview

Wir erfassen im realen Umfeld Ihrer User die Bedürfnisse, Herausforderungen, Probleme und positive Erlebnisse, die Einfluss auf ihr zukünftiges Produkterlebnis haben. Neben dem Tiefeninterview liefert die (objektive) Beobachtung detaillierte Erkenntnisse aus der konkreten Ausführung von Aufgaben mit dem Produkt / an der digitalen Anwendung.

Das Foto zeigt ein kontextuelles Interview als eine Methode der Nutzungskontextanalyse

Fokusgruppen

In Diskussionsrunden oder Kleingruppen-Workshops beschäftigen wir uns mit Einschätzungen, Einstellungen und Argumenten der Zielgruppe (im Gegensatz zum tatsächlichen Benutzerverhalten im kontextuellen Interview). Wir sammeln Meinungen zum aktuellen Nutzerverhalten, diskutieren erste Konzeptideen und erarbeiten kollaborativ neue Lösungsansätze: Der ideale Auftakt für Ihren Gestaltungsprozess.
Diskussionsrunde einer Kleingruppe in einem Workshop zu Fokusgruppen aus dem User Research

Nutzertagebuch​

Wir begleiten Personen aus Ihrer Zielgruppe über einen längeren Zeitraum mittels moderierter Online-Blogs. Wir sammeln zum Beispiel detaillierte Informationen über High-Involvement-Entscheidungen, das Erleben von Testphasen kostenpflichtiger Angebote oder die alltägliche Nutzung von Medizintechnik. Diese Insights unterstützen Sie sinnvoll in der Entwicklung von Produkten, Services und Marketingmaßnahmen.

Ergebnisse

Diesen Output können Sie erwarten

Ablauf

So funktioniert eine Nutzungskontextanalyse

Präsentes Beratungsgespräch von zwei Personen zur Nutzungskontextanalyse aus dem Bereich User Research

In einem ersten Beratungsgespräch bauen wir Fachverständnis zur Domäne auf und stimmen uns gemeinsam über die Fragestellungen ab. Im Anschluss legen wir unter Berücksichtigung Ihrer Zielgruppe und Ihrer Projekt-Roadmap fest:

  • Das geeignete Verfahren für die Umsetzung einer Nutzungskontextanalyse
  • Grad der Integration Ihres Teams in die Analyse und Interpretation
  • Festlegung der gewünschten UX-Ergebnisse wie Ist-Szenarien / User-Journey-Maps
  • Art der Berichtslegung

Typische Fragestellungen, die eine Nutzungskontextanalyse beantworten sollen, sind:

  • Was sind Aufgaben und Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe im Kontext Ihres Produkts / Ihrer digitalen Anwendung?
  • Wie nutzt die Zielgruppe unser Produkt / unsere digitale Anwendung unter realen Bedingungen?
  • Welche Hilfsmittel / Workarounds setzen Nutzer ein, um ihre Ziele zu erreichen?
  • In welchen Situationen treten Probleme in der Handhabung auf?
  • Welche Einflüsse haben die soziale und physische Umgebung auf das Nutzererlebnis?
  • Bietet der Wettbewerb ein besseres Nutzererlebnis und warum?

Die Wahl der Vorgehensweise hängt insbesondere von dem aktuellen Wissensstand über den Nutzungskontext und den Status der Systementwicklung (Neu versus Optimieren) ab:

“Klassische” Nutzungskontextanalyse

  • Wenig Wissen über den Nutzungskontext vorhanden
  • Wenig konkrete Fragestellungen, eher allgemeines Informationsbedürfnis
  • Innovationspotentiale weitgehend unbekannt
 

Modellbasierte Nutzungskontextanalyse

  • Wissen über Benutzer, Aufgaben und Ziele vorhanden
  • Erfahrungen mit bestehendem Produkt / digitaler Anwendung
  • Aufgabenmodelle weitgehend bekannt
  • Sehr konkrete Fragestellungen zum Nutzungskontext

Kundenmeinungen

Logo von Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH

Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH

Frank Beck, Leitung Marketing

„Die Qualität der Beratung, der eingesetzten Methodik und Tools und der Projektbetreuung haben wir weit über dem Durchschnitt und für uns äußerst begeisternd erlebt. Mindfacts verbindet hohes persönliches Engagement und Augenmaß für ein angemessenes Kosten-/ Nutzen-Verhältnis.“

FAQ

FAQs

Warum hilft Nutzerforschung bei der Entwicklung von Gestaltungslösungen?

Aus unserer Sicht ist es zielführender, die Nutzungskontextanalyse vor der Entwicklung neuer Gestaltungslösungen durchzuführen, um kostenintensive Korrekturen zu vermeiden und mögliche neue Ideen / Konzepte von Anfang an in die Entwicklung mit einzubeziehen. Im Rahmen von Usability-Tests werden häufig auch Fragen zum mentalen Modell gestellt, also wie sich User einen Informations- und Kaufentscheidungsprozess vorstellen. Dies hilft uns in erster Linie, das Nutzerverhalten an einem Prototyp besser zu verstehen. Natürlich lernen wir dadurch auch die Benutzer besser kennen. Die Informationen zum Nutzungskontext sind jedoch (alleine aus Zeitgründen in der Session) weniger detailliert und vielfältig. Ein Usability-Test ersetzt die Nutzerforschung daher nicht.

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